19.02.19

Oberösterreicher übernimmt beim Kommando Luftunterstützung

Verteidigungsminister Mario Kunasek bestellt Brigadier Wolfgang Wagner zum neuen Kommandanten des Kommandos Luftunterstützung. Eine unabhängige Bewertungskommission beurteilte neben drei weiteren Bewerbern Wagner als im höchsten Ausmaß geeignet.

Wolfgang Wagner wurde von Verteidigungsminister Mario Kunasek zum neuen Kommandanten der Luftunterstützung bestellt und zum Brigadier befördert.

Wolfgang Wagner wurde von Verteidigungsminister Mario Kunasek zum neuen Kommandanten der Luftunterstützung bestellt und zum Brigadier befördert.

Wagner war seit Oktober 2018 mit der Führung des Kommandos betraut. Nun folgt er offiziell in seiner neuen Funktion Brigadier Andreas Putz am Standort Hörsching in Oberösterreich. Wolfgang Wagner, gebürtiger Linzer, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

„Ich gratuliere Wolfgang Wagner zu seiner neuen Funktion. Durch seine langjährige Erfahrung im Bereich Luftunterstützung bringt er die entsprechende Voraussetzung als Kommandant mit. Ich wünsche Brigadier Wolfgang Wagner viel Soldatenglück“, so Minister Kunasek.

Der Oberösterreicher rückte 1986 zum Bundesheer ein und besuchte von 1994 bis 1997 die Theresianische Militärakademie. Nach der Ausmusterung aus dem 18. Generalstabslehrgang im Jahr 2010 hat Wagner unter anderem in der Funktion als Chef des Stabes des Kommando Luftunterstützung, aber auch als militärischer Berater für den Bereich Luftstreitkräfte im Bundesministerium für Landesverteidigung gearbeitet. Bis zu seiner Bestellung in der neuen Funktion war Brigadier Wagner mit der Führung des Kommandos Luftunterstützung betraut.

Vom Fliegerhorst Vogler in Hörsching aus koordiniert das Kommando Luftunterstützung alle Transport- und Luftaufklärungsflüge des Bundesheeres. Dabei werden die Hercules-Flieger der Lufttransportstaffel und die beiden Staffeln der Transporthubschrauber Agusta Bell 212 direkt vom Kommando geführt. Direkt geleitet werden auch die Alouette III der Mehrzweckhubschrauberstaffel, die von Aigen im Ennstal sowie dem Hubschrauberstützpunkt in Vomp (Tirol) aus operieren.

Text: Bundesheer, Bild: Bundesheer/Pusch

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