Wie die Kronen Zeitung auf ihrer Webseite krone.at berichtet, steht dem Bundesheer dank eines geplanten „Neutralitätspaketes” der große Geldsegen bevor. Laut dem Bericht soll das Wehrbudget langfristig bis 2027 von aktuell 0,6 Prozent auf 1,5 Prozent des BIP steigen und steht selbst eine Verankerung im Verfassungsrang zur Debatte. Zudem soll es laut Krone einen zehn Milliarden Euro schweren Neutralitätsfonds für die nächsten Jahre geben, um den langen Investitions-Rückstau der letzten Jahrzehnte abzubauen.

Mit diesem Neutralitätspaket würde – sofern es das Parlament passiert – ein bislang nie da gewesenes Verteidigungsbudget erreicht werden, das dem in den vergangenen Jahrzehnten stark reduzierten Bundesheer neuen Handlungsspielraum eröffnen würde. 1,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes wären um die sechs Milliarden Euro im Jahr. Zum Vergleich: Zum Höhepunkt des Kalten Krieges lag das Verteidigungsbudget bei knapp 1,2 Prozent des BIP.

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