Am Wochenende sprachen 136 Rekruten des Stabsbataillons 6 in der Standschützen Kaserne (Innsbruck) und 145 Rekruten des Jägerbataillons 24 in der Haspinger-Kaserne (Lienz) ihr Treuegelöbnis auf die Republik Österreich. Das Coronavirus machte eine Durchführung der Angelobung an zwei Standorten, mit vergrößerten Abständen und ohne Einladung der Öffentlichkeit notwendig.

@Bundesheer/Kurnik
In der Haspinger-Kaserne in Lienz wurden 145 Rekruten des Jägerbataillons 24 angelobt, in der Standschützen-Kaserne in Innsbruck 136 Rekruten des Stabsbataillons 6 (siehe Bild oben).

„Gerade in diesen schwierigen Zeiten zeigen wir Soldaten, dass wir ein verlässlicher Partner sind”, strich der stellvertretende Tiroler Militärkommandant, Oberst Gerhard Pfeifer, in seiner Rede heraus. „Das öffentliche Leben wird heruntergefahren, die Einsatzorganisationen fahren hoch”, stimmte er die jungen Soldaten auf bevorstehende Einsätze zum Schutz der Bevölkerung ein.

„Das Bundesheer ist die Grundlage für Sicherheit”, sagte Nationalrat Hermann Gahr in seiner Rede. Er lobte das Bundesheer auch für die Vielfalt der Einsätze, die die Notwendigkeit der österreichischen Streitkräfte bewusst machen.

„Ich gelobe …”, schallte es hinter 281 FFP2-Masken hervor. Nach diesem Höhepunkt beendete die Militärmusik Tirol, unter der Leitung von Oberst Professor Johannes Apfolterer, die Angelobung mit der Tiroler Landeshymne

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