Der Festakt der feierlichen Angelobung der Rekruten des Einrückungstermins Oktober 2020 fand am Freitag unter Ausschluss der Öffentlichkeit in der Walgau-Kaserne statt. Dabei wurden über 150 Rekruten aus Vorarlberg, die ihre allgemeine Basisausbildung beim Jägerbataillon 23 in Bludesch absolvieren, angelobt.

Nach dem Ende der Basisausbildung werden die Grundwehrdiener beim Jägerbataillon 23 zu Hochgebirgsjägern ausgebildet: Die Soldaten erleben dabei eine abwechslungsreiche Zeit mit Schiausbildung, dem Kampf im Gebirge, der Zusammenarbeit mit Hägglunds und den Hubschraubertransport im Gebirge.

@Bundesheer/Koppitz
Die Angelobung beginnt mit der Meldung an den Höchstanwesenden und dem Abschreiten der Front.

Auch bei dieser Angelobung konnten auf Grund der Covid-19-Schutzmaßnahmen keine Angehörigen und Freunde der anzugelobenden Grundwehrdiener oder die Bevölkerung eingeladen werden. Alle beteiligten Soldaten waren der Angelobung mit vergrößerten Abständen angetreten. Der Vorarlberger Militärkommandant, Brigadier Gunther Hessel, erklärte ihn seiner Ansprache, dass die Soldaten in erster Linie als Hochgebirgsjäger ausgebildet werden, aber auch für Einsätze im Zuge der Corona-Pandemie oder für Katastropheneinsätze bereit sein müssen.

Als politisch Höchstanwesender war der Vorarlberger Landtagspräsident, Harald Sonderegger, bei der Angelobung anwesend und dankte den Berufssoldaten, der Militärmusik sowie den Rekruten für die Einsätze: „Auf die Vorarlberger Bundesheer-Soldaten war immer Verlass, wenn man sie gebraucht hat.”

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