Sie sind dann zur Stelle, wenn Hilfe am Boden nicht mehr möglich ist: Die Hubschrauber des Bundesheeres, der Polizei und die Notarzthubschrauber des ÖAMTC. Am Wochenende unterstützten ein Alouette III-Hubschrauber des Bundesheeres und ein Polizei-Hubschrauber die Freiwillige Feuerwehr Großgmain bei der Durchführung eines Flughelferausbildungskurses und einer Löscheinsatzübung.

Egal, ob bei Waldbränden, Hochwassern oder auch bei drohenden Dammbrüchen – die Hubschrauber des Bundesheeres sind bei einer Assistenzanforderung durch die Bundesländer oder die Bezirksverwaltungsbehörden im Einsatz zur Unterstützung von Feuerwehr, Rettung und zum Schutz der Bevölkerung. Unterstützt werden die Feuerwehren im Einsatzfall von Pilotenteams des Bundesheeres oder der Polizei, die mit ihren Hubschraubern zu diesen Rettungs- und Löscheinsätzen aufsteigen.
Damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt, ist die Ausbildung von Flughelfern und das Üben des Löscheinsatzes mit Hilfe von Hubschraubern ein wichtiger Faktor. Dies erfolgt in Kooperation zwischen der Feuerwehr, dem Bundesheer und der Flugpolizei.

Das Ziel der Übung? „Menschen, die in Gefahr sind, korrekt mit den richtigen Rettungsmitteln herausholen und einen Löscheinsatz aus der Luft mit Hubschraubern richtig zu koordinieren“, erklärt der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Großgmain, Oberbrandinspektor Markus Fallenberger. „Die Abläufe werden trainiert, um im Ernstfall rasch Hilfe zur Verfügung zu stellen“, ergänzt der erfahrene Feuerwehrkommandant.

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