Am 22. Dezember 2020 wurde Generalmajor Friedrich Schrötter mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold ausgezeichnet.

Als Vertreter der Bundesrepublik Deutschland, überreichte Verteidungsattaché Oberstleutnant i.G. Frank Söhnholz unter Corona-Bedingungen die hohe Auszeichnung. „Durch den persönlichen Einsatz von Generalmajor Schrötter konnte die Kooperation des Bundesheeres mit der Bundeswehr gefördert und weiter ausgebaut werden, wobei sein Engagement zum gegenseitigen Verständnis und wesentlich zum Erfolg betrug”, so der Verteidigungsattaché. Insbesondere die Zusammenarbeit im Einsatz EUTM Mali, EUNAVFOR Op Sophia, Resolute Support Afghanistan und bei der EU Battle Group – mit den notwendigen sicherheitspolitischen Konsultationen mit Deutschland – wurden vom Deutschen Bundesministerium der Verteidigung als Gründe für die Auszeichnung angeführt. Söhnholz: „Österreich ist ein verlässlicher Partner für die Bundeswehr und das wird durch Führungspersönlichkeiten wie Schrötter auf höchster Ebene wesentlich gefestigt und das soll auch sichtbar sein.”

Das Ehrenkreuz der Bundeswehr ist in fünf Stufen gegliedert. Die Ausführung in Gold entspricht der vierten Stufe und wird nur durch das Ehrenkreuz für Tapferkeit als letzte Stufe begrenzt. Die Verleihung erfolgt durch die Bundesministerin der Verteidigung „als sichtbare Anerkennung in Würdigung beispielhafter soldatischer Pflichterfüllung”. In Ausnahmefällen dürfen auch Zivilpersonen und Soldaten ausländischer Streitkräfte damit geehrt werden

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