Das Bundesheer unterstützt mit Hubschraubern die Feuerwehr in Kärnten aus der Luft, um gemeinsam die Waldbrände in der Region erfolgreich zu bekämpfen.

@Bundesheer
Blick aus der Alouette III auf den Löschbehälter und einer gelöschten Fläche im Wald darunter.

Ein Alouette III-Hubschrauber des Bundesheeres löschte gestern noch erfolgreich einen Waldbrand in Sachsenburg, Kärnten, und wechselte zum nächsten Brandherd in der 30 Kilometer entfernten Gemeinde Rennweg in der Tauernregion. Am Vormittag kämpfte die Hubschrauberbesatzung gegen die Flammen in schwierigem Gelände. In den ersten sechs Flugstunden warf die Alouette III an beiden Einsatzorten mehr als 19.000 Liter Löschwasser ab. Am Nachmittag musste die Maschine abgelöst werden.

Der Ablöse-Hubschrauber desselben Typs kam direkt aus einer Löschübung im Kärntner Marwiesen, bei der zusammen mit der Flughelfertruppe der Kärntner Feuerwehr die gemeinsame Bekämpfung von Waldbränden in gebirgigem Terrain trainiert wurde. Aus einer Übung wurde somit schnell Realität.

„Auf unsere Soldatinnen und Soldaten ist Verlass. Gerade dieser Assistenzeinsatz zeigt, wie wichtig es ist, auch mit Blaulichtorganisationen, realitätsnah schwierige Szenarien zu üben. Nur so ist es möglich, dass die Einsatzkräfte auf Knopfdruck bereitstehen, um rasch gemeinsam helfen zu können. Präzision und Teamgeist sind bei diesem Einsatz besonders wichtig. Ich wünsche allen eingesetzten Soldaten und Feuerwehrleuten alles Gute”, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

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