Mehr als 1,2 Millionen Besucherinnen und Besucher waren auch heuer bei den Feierlichkeiten des Bundesheeres zum Nationalfeiertag dabei – diesmal vor allem am virtuellen Heldenplatz www.nationalfeiertag2021.at sowie vor den Fernsehapparaten während der Liveberichterstattung des ORF sowie privater TV-Sender. Die Angelobung von 100 Rekruten am Heldenplatz verfolgten vor Ort rund 50 Ehrengäste sowie 200 Angehörige.

„Ich freue mich, dass es uns trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen der aktuellen Corona-Krise gelungen ist, unser Bundesheer zu so vielen Österreicherinnen und Österreichern in die Wohnzimmer zu bringen. Damit haben wir den 2021 mit Abstand größten Hybrid-Event Österreichs erfolgreich konzipiert und veranstaltet”, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Mehr als 1,2 Millionen Zuseherinnen und Zuseher sowie Internet-User waren heuer bei den Feierlichkeiten des Bundesheeres zum Nationalfeiertag dabei – über 125.000 Zugriffe verzeichnete der virtuelle Heldenplatz www.nationalfeiertag21.at sowie über 840.000 Zugriffe die weiteren Online-Medien des Bundesheeres, wie Facebook und Instagram. Die Sondersendung über die militärischen Feierlichkeiten am Nationalfeiertag in ORF 2 erreichte bis zu 250.000 Zuseherinnen und Zuseher vor den Fernsehgeräten; durchschnittlich über die Gesamtzeit waren es 164.000 bei 25 Prozent Marktanteil. Zudem berichteten zahlreiche private Sender sowie auch Printmedien.

@Bundesheer
Viele Teile der Veranstaltung konnten online und via TV verfolgt werden.

Virtueller Heldenplatz weiterhin online
Die Website www.nationalfeiertag21.at bleibt auch weiterhin bis Mitte November online. Das Österreichische Bundesheer lädt dabei alle Österreicherinnen und Österreicher auf allen Kommunikationskanälen dazu ein, in eine der Rollen des Bundesheeres zu schlüpfen und so in die spannende und vielfältige Welt der Soldatinnen und Soldaten einzutauchen. Anschließend konnte man einer der fünf „Missions” auf seinen eigenen Social-Media-Kanälen teilen. Bis dato wurden bereits über 17.000 derartiger Mission-Videos erstellt und geteilt.

Besichtigung zahlreicher Fahrzeuge via 360°-Panoramen
Einige 360°-Panoramen laden zudem dazu ein, in Fahrzeugen und Geräten des Bundesheeres Platz zu nehmen, etwa direkt in einem Cockpit eines Eurofighters. Dabei erhält man ganz neue und detailreiche Einblicke – von einem Ausblick aus dem Cockpit bis hin zu Detailansichten der Schalter und anderer Cockpiteinrichtungen. Weitere virtuelle Besuche sind in einer Hercules C-130, einem S-70 Black Hawk, in einer Sandviper des Jagdkommandos, einem Pandur Evo oder einem Dekontaminationsfahrzeug Mammut möglich. Jedes einzelne 360°-Panorama wurde mit einer Spezialkamera aufgenommen und aus jeweils 1.300 hochauflösenden Einzelbildern zusammengesetzt.

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