Am 19. Februar besuchten Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Landeshauptmann Thomas Stelzer das Kommando Luftunterstützung in Hörsching. Im Mittelpunkt des Treffens und Arbeitsgespräches standen unter anderem künftige Investitionen sowie die Absicherung des Militärstandortes Oberösterreichs: Insgesamt sollen in den Jahren 2021 und 2022 rund 30 Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung der Kasernen fließen.

„Oberösterreich ist für unser Bundesheer ein strategisch wichtiger Standort, weshalb wir große Investitionen in die militärische Infrastruktur im Bundesland planen. Alleine heuer und nächstes Jahr werden wir mehr als 30 Millionen Euro in den Ausbau und in die Modernisierung der Infrastruktur investieren. Ein Vorzeigeprojekt wird die Erneuerung der Stellungsstraße in Linz sein – die wir um rund 8 Millionen Euro generalsanieren werden – der Baubeginn ist bereits in wenigen Monaten”, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, die weiter ausführt: „Klar ist, dass der Erhalt aller Kasernen in Oberösterreich feststeht. Ich danke dem Landeshauptmann für die sehr gute Zusammenarbeit und freue mich darauf, den Militärstandort Oberösterreich gemeinsam weiter zu stärken.”

„Fakt ist, dass wir für einen bestmöglichen Schutz unserer Heimat auch ein leistungsfähiges Bundesheer brauchen, mit starken Kasernenstandorten in Oberösterreich. Daher ist wichtig und richtig, dass die Standorte in unserem Bundesland jetzt nicht nur abgesichert, sondern auch modernisiert und weiterentwickelt werden”, betonte Landeshauptmann Thomas Stelzer nach dem Arbeitsgespräch mit Verteidigungsministerin Tanner am Standort Hörsching, wo heuer und nächstes Jahr insgesamt 5,5 Millionen Euro insbesondere in die Sanierung des Hangars investiert werden.

„Mein besonderer Dank gilt allen Soldatinnen und Soldaten für ihre Mithilfe im Kampf gegen die Corona-Krankheit”, so Stelzer.

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