Russland hat laut Angaben von „Made in Russia” mit dem Bau seiner ersten Küstenbasis für seine neue Unterwasserdrohne Poseidon für die nördliche Flotte der Marine begonnen. Auch die Pazifikflotte soll zwei Stück dieser Drohnen bekommen.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums soll die erste Basis für die Nordflotte im Juni 2022 fertiggestellt werden, damit die Poseidon-Drohnen dort ab Sommer 2022 stationiert werden können. Parallel dazu soll auch das 184 Meter lange Atom-U-Boot „Belgorod” mit dem neuartigen Waffensystem ausgestattet werden.

Beim System Poseidon handelt es sich um eine Unterwasserdrohne, die mit einem bleigekühlten Kernreaktor als Hauptmotor Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreichen und über eine Reichweite von bis zu 10.000 Kilometer verfügen soll. Die Drohne ist mit einem Atomsprengkopf ausgestattet, der unmittelbar vor der Küste eines potenziellen Ziels ausgelöst werden kann und eine gewaltige Flutwelle zur Folge haben soll. Laut Angaben von „Made in Russia” sollen die Wellen bei einer Entfernung von 900 Kilometer Eintreffen am Zielort noch bis zu 4,6 Meter hoch sein, bei einer Distanz von nur neun Kilomter könnte sich die Wellenhöhe aber auf unglaubliche 457 Meter (!) erhöhen. Die Drohne ist zwischen 20 und 24 Meter lang und hat einen Durchmesser von 1,6 bis 2 Meter.

Was ist nun mit den Wunderwaffen?

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