Moskau hat in den vergangenen Wochen an der Grenze zur Ukraine eine so starke Truppenpräsenz aufgebaut wie zuletzt vor dem Kriegsbeginn in der Ukraine 2014. Im Westen herrscht deshalb Sorge vor einer erneuten Eskalation des niemals eingefrorenen Konflikts um Krim und Donbass.

Die im Zuge von Aufklärungsflügen mit HALE UAV MQ-4B Global Hawk, P-8 Poseidon der US Navy sowie RC-135W Rivet Joint Aufklärungsflugzeugen der RAF bekannt gewordene Verlegung von starken russischen Truppenteilen an die russisch-ukrainische Grenze schürt die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts zwischen der Ukraine und den pro-russischen Separatisten und die Angst im Osten des Landes. Nach Erkenntissen des Spezialisten Thomas Bullock für Auswertung offener Quellen sowie Luft- und Satellitenbildern bei Jane’s und des Organisation Conflict Intelligence Team (CIT) sind russische Truppen in einem Raum bis 250 Kilometer vor der ukrainischen Grenze in den Regionen Woronesch und Rostow sowie auf der Krim zusammengezogen worden.

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Auch in den sozialen Medien dokumentieren zahlreiche Aufnahmen die russischen Truppenverlegungen und -konzentrationen in der Grenzregion zur Ukraine.

Soviel russische Truppen wie seit 2014 nicht mehr
Demnach hat Russland an der Südwestgrenze eine so starke Truppenpräsenz aufgebaut, wie seit Beginn des Konflikts in der Region vor sieben Jahren nicht mehr. „Russland hat jetzt Tausende Soldaten an der Grenze zur Ukraine mehr als zu jedem anderen Zeitpunkt seit 2014”, sagte die Sprecherin von Präsident Joe Biden, Jen Psaki, am 8. April vor Journalisten. Die USA seien „zunehmend besorgt über eskalierende russische Aggressionen in der Ostukraine”, so Psaki weiter. US-Außenminister Antony Blinken und seine französischen und deutschen Amtskollegen haben am 9. April ihre Unterstützung für die Ukraine bekräftigt, die mit diesem Aufstocken russischer Militärkräfte und von Russland unterstützter Separatisten konfrontiert ist. Frau Psaki sprach deutlich von „eindeutigen russischen Provokationen”, Waffen an Kiew liefern aber nur die USA.

Das ukrainische Militär wies Russlands Behauptungen zu mutmaßlichen Vorbereitungen eines eigenen Angriffs auf die Separatistengebiete in der Ostukraine zurück. Ein Faktum ist aber jedenfalls ein Auslaufen des von der OSZE (Trilaterale Gruppe) ausgehandelten und regelmäßig verlängerten Waffenstillstand am 31. März, der bislang nicht verlängert wurde. Schon seit Mitte Februar verzeichnet man wieder verstärkt militärische Auseinandersetzungen zwischen pro-russischen Kämpfern und der Regierungsarmee in der Ostukraine. Kiew und der Westen machen die pro-russischen Kämpfer und Moskau für die Zuspitzung der Lage verantwortlich. Ende März wurden nahe der Ortschaft Schumi mehrere ukrainische Soldaten getötet und zu Ostern ist erneut ein ukrainischer Soldat gegenüber des Donetzker Flughafens von Scharfschützen erschossen worden.

Besondere Sorge erregt der Zustand, dass die Region Woronesch nicht an die selbst ernannten Separatisten-Republiken grenzt, sondern an den von der Ukraine kontrollierten Teil der Region Luhansk. Dies deute „auf einen offensiven Charakter der Truppenbewegung hin”. Gleichzeitig wird aber betont, dass man keine Anzeichen dafür sehe, dass sich russische Truppen direkt auf eine Invasion in der Ost-Ukraine vorbereiten.

Moskau würde nicht tatenlos bleiben
Russland betont denn auch, dass es sich bei den Truppen-Konzenatrationen nur um größere „Kontroll-Übungen” handle, angesichts von gleich sieben für heuer geplanten NATO-Manövern auf die man sich vorbereiten müsse. Gleichzeitig wird aber – anders als etwa 2014 – kein Geheimnis aus den neuerlichen Truppenverlegungen gemacht. Und man droht unterdessen auch mit einem militärischen Eingreifen zum angeblichen „Schutz seiner Staatsbürger” (wie in den de-facto annektierten georgischen Regionen Abchasien und Südossetien wurden an die lokalen Bevölkerung 639.000 russische Pässe ausgegeben, der Rubel ist Zahlungsmittel, Russisch Amtssprache). „Im Falle eines Aufflammens von Kampfhandlungen wird Russland einer möglichen menschlichen Katastrophe á la Sebrenica nicht tatenlos zuschauen”, erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow am 9. April in Moskau der Agentur Interfax. Er gestand ein, dass es eine Konzentration russischer Truppen in der Region gebe, „weil es um die Sicherheit des Landes geht. Wir stellen jetzt eine beispiellose Eskalation der Spannungen fest, angefacht von externen Kräften außerhalb der Ukraine. Das löst Besorgnis aus”, behauptete Peskow. Die weitere Entwicklung werde darüber entscheiden, welche Maßnahmen Russland ergreife, um seine Sicherheit zu gewährleisten.

Russlands Präsident Wladimir Putin gibt naturgemäß Kiew die Schuld und kritisiert „deren provokative Handlungen”, die zu einer Verschärfung der Lage entlang der Front geführt habe. Die Ukraine müsse „die zuvor getroffenen Vereinbarungen strikt einhalten”. Dazu gehören aus Sicht Putins ein direkter Dialog mit den Separatisten in den Gebieten Luhansk und Donezk und ein Autonomiestatus für die Region. Beides lehnt jedoch die ukrainische Seite vehement ab.

@Kremlin.ru
Kremlsprecher Dmitri Peskow: „Wir stellen jetzt eine beispiellose Eskalation der Spannungen fest, angefacht von externen Kräften außerhalb der Ukraine. Das löst Besorgnis aus.”

Russlands Außenminister Sergej Lawrow warnte am 12. April ebenfalls gegenüber Interfax auch vor westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine. „Wir fordern alle verantwortlichen Länder auf, mit denen wir im Gespräch sind, darunter die Türkei, die ständigen kriegerischen Äußerungen des Kiewer Regimes zu analysieren. Wir warnen sie davor, diese militaristischen Stimmungen zu schüren.” Die Erwähnung der Türkei betrifft wohl neuerliche Lieferungen türkischer Bayraktar-Kampfdrohnen, bekannt geworden im „durchschlagenden” Einsatz durch Aserbaidschan im vergangenen Oktober über Karabach (Militär Aktuell berichtete). Die Ukraine hat dieses Gerät seit Ende 2019 im Inventar. Laut dem Verteidigungsministerium in Kiew wurden im vergangenen Dezember weitere Verträge über Lieferungen von solchen Kampfdrohnen samt Munition geschlossen. Lawrow kritisierte zudem die Entsendung von zwei US-Kriegsschiffen ins Schwarze Meer, angemeldet durch die Türkei zur Bosporus-Durchfahrt bis zum 4. Mai. „Wir werden immer gefragt, was machen Sie da östlich der Ukraine? Das ist Russland, wir wohnen dort! Aber die Frage bleibt unbeantwortet, was die USA dort Tausende Kilometer entfernt vom eigenen Territorium wollen.”

Festgestellte Einheiten und Technik im Detail
Vor all diesem Hintergrund verweisen diverse Auswertungs-Spezialisten auf Dutzende Videoaufnahmen und Fotos, die mehrfache Großtransporte russischer Militärtechnik zeigen – des Öfteren wieder mit überklebten Kennzeichen. In der Folge sei militärische Ausrüstung an zwei Stationen in der Region entladen worden, um weiter in Richtung des Übungsgeländes in Pogonowo verfrachtet zu werden. Satellitenbilder stützen zum Beispiel den Bericht von CIT: Sie zeigen, dass im Zeitraum von Ende März bis Ostern hunderte Einheiten militärischer Ausrüstung auf dem Testgelände angekommen sind.

@MoD Ukraine
Die ukrainische Armee führt auch türkische Kampfdrohnen vom Typ Bayraktar im Arsenal.

Jane’s hat am 8. April mindestens vierzehn russische Bodentruppeneinheiten identifiziert, die seit Ende März in das Einsatzgebiet östlich der Ukraine und auf die Krim gezogen sind oder ziehen. Es handelt sich um einen Zustrom von Truppen des Zentralen Militärbezirks aus der 74. und 35. Motorisierten Brigade, der 120. Artillerie-Brigade und dem 6. Panzerregiment, die mit Panzern, Infanterie-Kampffahrzeugen (IFVs) und Langstreckenartillerie einschließlich 2S19 MSTA-S 152mm Selbstfahrlafetten ausgerüstet sind. Zudem um thermobarische TOS-1A-Mehrfachraketenwerfer (MRLs) und BM-27 Uragan 220-mm-Mehrfachfeldraketenwerfer, die auf der Eisenbahn in Woronesch einfuhren.

Mitarbeiter von Jane’s haben auch Iskander-Kurzstrecken Boden-Boden-Raketensysteme erkannt, die wahrscheinlich zur 119. Raketenbrigade aus der Region Swerdlowsk gehören. Auf einem Übungsgelände südlich der Stadt Woronesch wurde ein Bereitstellungsbereich eingerichtet, der mit dem Nachrichtenkomplex P-260T Redut-2US sowie einem Feldkrankenhaus ausgestattet ist. P-260T Redut-2US ist ein Fernkommunikationssystem auf Armeeniveau, das nicht auf Bataillons- oder Brigadenebene verwendet wird. Es zeigt als weiteren Indikator den Umfang des Einsatzes an.

Sogar die 76. Luftlandedivision aus dem nördlichen Militärbezirk Russlands – oder Teile davon – soll auf dem Weg auf die Halbinsel Krim sein. Das ist eine Elite-Einheit, die man schon aus dem Jahr 2014 in der Ostukraine kennt. Als der Krieg im Donbass losbrach sorgte das damals in ihrer nordrussischen Garnisonsstadt Pskow – 1.500 Kilometer entfernt – für Unruhe, als dort plötzlich eher still und heimlich einige Gefallene zu Grabe getragen werden mussten.

@US Embassy in Kiev
Entladung der berüchtigten „Tank-Killer” FGM-148 Javelin im Juni 2020 in Kiew. Die Abwehrlenkwaffen sind speziell für die Zerstörung von Panzern konzipiert.

Auf der Krim und in den benachbarten Regionen Krasnodar haben sich Truppen und Ausrüstung ähnlich eingerichtet, darunter BMP-3-IFVs und 2S4-Tyulpan-240-mm-Mörser auf Kettenfahrgestell. Diese stammen sogar von Einheiten des russischen südlichen Militärbezirks, die Hunderte von Kilometern entfernt im südlichen und westlichen Kaukasus stationiert waren. Das russische Verteidigungsministerium hat die Verlegung – verspätet – als „Kontrollübungen” für den südlichen Militärbezirk und die Schwarzmeerflotte bezeichnet und später noch nationale „Überprüfungskontrollübungen” für das gesamte Militär erklärt. Es scheint auch, dass die stationierten Einheiten in Woronesch, im südlichen Militärbezirk und östlich der Krim tatsächlich mit Trainingsübungen begonnen haben.

Aktuelle Indikatoren deuten zudem darauf hin, dass sich die an der Grenze stationierten Streitkräfte nicht in einer offensiven Haltung befinden. Dies könnte sich jedoch ändern, wenn Russland weitere Streitkräfte an die ukrainische Grenze verlegt. Jane’s hat auch die Bewegung von Luftverteidigungssystemen der Armee in die Region Woronesch identifiziert, die bei früheren Bewegungen noch nicht beobachtet wurden. Zwar gibt es eine strategische Luftverteidigungseinheit auf der Krim, es wurden aber nur sehr vereinzelt taktische Luftverteidigungsausrüstungen wie Tunguska oder Pantsir verifiziert, welche mobile Armeeeinheiten zu decken haben.

Kriegsschiffe über Land ins schwarze Meer
Russland verlegt einem bestätigten Medienbericht zufolge sogar mehrere Artillerie- und Landungsschiffe vom Kaspischen ins Schwarze Meer, an dem unter anderem die Ukraine liegt. Im Detail schickt die russische Marine zehn Schiffe in einer doch beträchtlichen Anstrengung von der Seeflottillen-Schwadron im Kaspischen Binnenmeer über Land ins Schwarze Meer, um dort die amphibischen Kräfte der Schwarzmeerflotte zu verstärken. Es handelt sich wohl um Projekt 11770 beziehungsweise Serna-Klasse, Panzer-Landungsboote (100 Tonnen, ein T-72/80/90-Kampfpanzer) sowie „Artillerieboote”, ein Begriff der auf das Projekt 1204 oder die Shmel-Klasse-Kanonenboote hindeutet. In einer Pressemitteilung vom 8. April hieß es, dass „die Kaspischen Flottille-Schiffe sich ihren Russischen Marinekollegen im Schwarzen Meer anschließen werden, um Übungen durchzuführen, die sich darauf konzentrierten, ihre Bereitschaft zur Abwehr von See- und Luftangriffstruppen zu testen”. Russlands südlicher Militärbezirk, zu dem die Schwarzmeerflotte sowie die Kaspische Flottille gehören, hatte am 2. April angekündigt, dass es große anstehende Bereitschaftsübungen mit etwa 15.000 Soldaten geben werde. Außerdem sei angemerkt, dass zwei Landungsschiffe der Schwarzmeerflotte im Mittelmeer operieren und sich leicht wieder rückverlegen lassen.

Möglicher eigentlicher Grund: Wasser?
Es gibt etliche Berichte der vergangenen Monate, wonach der seit längerem bekannte Wassermangel auf der Krim zuletzt krisenhafte Ausmaße erreicht habe. Faktum ist, dass die Ukraine Dämme errichtet hat, um die Wasserversorgung der Halbinsel zu blockieren, nachdem die russischen Streitkräfte 2014 die Kontrolle über die Halbinsel übernommen hatten. Da auch die Krim-Stauseen versiegt sind, ergeben sich daraus offenbar immense Schwierigkeiten für die Bewohner. Die Ukraine hat nämlich den „Nordkrimkanal” zum Fluss Dnipro vor sieben Jahren aufgestaut, die Quelle von fast 90 Prozent des Süßwassers der Region. Davon abgeschnitten ist die ganze Gegend auf die Zeit vor den 1960er-Jahren zurückgeworfen, als Vieles dort noch trockene Steppe war. Dazu kommen ungewöhnliche hohe Temperaturen im vergangenen Jahr, sowie jahrelange Unterinvestitionen in Rohre und Bohrungen – und die Felder sind trocken. In der Hauptstadt Simferopol und anderswo wurde sogar Wasser rationiert, die Schswarzmeerflotte soll eigene Zisternen haben. Ohne eine Vereinbarung mit der Ukraine – die betont, dass sie die Krim erst dann wieder mit Wasser versorgen wird, wenn sie wieder unter ihre Kontrolle kommt – müsste Russland einen beträchtlichen Teil des südöstlichen Territoriums beschlagnahmen (sprich besetzen) und so physischen Zugang zu natürlichen Süßwasserquellen schaffen.

@Rosoboroneksport
Die Landungsboote der Serna-Klasse („Projekt 11770”) können je einen Kampfpanzer und bis zu 60 voll ausgerüstete Marineinfanteristen aufnehmen und rasch von A nach B verlegen.

Was macht Europa?
Die EU-Kommission in Brüssel schweigt bislang zu den Entwicklungen. Außenvertreter Josep Borrell scheint „abgetaucht”, und die beiden Chefs Charles Michel und Ursula von der Leyen rangeln um die Deutungshoheit in der Außenpolitik, den Impfstoffvertragszentralismus plus seiner Lieferpannen und das „Sofa Gate” beim Treffen der EU-Spitzen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Auch Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emanuel Macron – die beiden Protagonisten des „Minsker Abkommens” – halten sich bedeckt. Zuletzt hatte Merkel „beide Seiten zu Zurückhaltung” ermahnt und telefonisch bei Präsident Putin einen „Rückzug der russischen Truppen oder zumindest den Stopp der Verlegungen” gefordert. Seither herrscht Ruhe, was meist kein gutes Zeichen ist. Merkel und Macron waren bisher die treibenden Kräfte einer Friedenslösung, wenigstens einer wiederholten Beruhigung. Ohne Minsk wäre die EU von der Konfliktlösung aber weitgehend ausgesperrt, USA oder NATO könnten das „Kommando” übernehmen.

Fazit
Es kam schon in der Vergangenheit – auch von der OSZE in Form mehrfacher und kräftiger Störungen des GPS-Signals ihrer unbemannten Mittel dokumentiert – zu wiederholten „Off-On-Spitzen” der militärischen Aktivitäten Russlands in der Nähe der Ostgrenze der Ukraine. Der Zeitpunkt der aktuellen Entwicklungen rund um das Auslaufen des Waffenstillstands ist dennoch bemerkenswert. Die sehr sichtbare und nicht verdeckte Ansammlung russischer Streitkräfte in Gebieten entlang der ukrainischen Grenzen könnte – wie Russland behauptet – als Abschreckung einer neuen ukrainischen Offensive gegen die Separatisten im Donbass gedacht sein. Sie könnte aber auch am Beginn einer neuen Runde groß angelegter Kämpfe in der Ostukraine stehen. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass Russland versucht, den Status quo in Gebieten zu ändern, die derzeit von separatistischen Donetzker und Lungansker Elementen besetzt sind, um zusätzlichen Druck auf die Regierung in Kiew auszuüben. Anzahl und Art der verlegten Kräfte sowie die Technik und die vom Kreml ausgehende Rhetorik deuten jedenfalls auf eine mögliche, zumindest größere Krise als sonst hin. Wenn nicht sogar auf Eskalation des Konflikts, der bislang bereits rund 13.000 Todesopfer gefordert hat.

Ins Bild einer Eskalation passt auch die zuvor bereits erwähnte Verlegung von US-Kriegsschiffen ins Schwarze Meer. Laut diesem Bericht sollen sich die beiden Zerstörer der Arleigh Burke-Klasse USS Donald Cook and USS Roosevelt bereits auf dem Weg befinden. Hier sind weitere Informationen zur Truppenkonzentration nachzulesen.

Update vom 22. April: Laut diesem Bericht hat der russische Verteidigungsminister Sergei Shoigu angekündigt, dass der Truppenzusammenzug in Gebieten entlang der russischen Grenze zur Ukraine zeitnah beendet wird und der Großteil der Streitkräfte in ihre Garnisonen zurückkehren wird.

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