Lange wurde darüber gesprochen, nun ist es so weit: Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) startete vor wenigen Tagen ein Prüfverfahren für den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V. Für Russlands Präsident Wladimir Putin ist das ein Prestigeerfolgt: Auch wenn noch nicht klar ist, ob und wann grünes Licht für den Impfstoff in der EU gegeben wird, ist das Interesse gleich mehrerer EU-Länder – neben Ungarn und der Slowakei beispielsweise auch von Tschechien – an dem Impfstoff groß. Putin hat damit einmal mehr seinen Einfluss auf die europäische Politik unterstrichen.

Aber warum wächst in Osteuropa gleichzeitig das Unbehagen gegen Russland? Und wie sehr treffen Putin abseits von Sputnik V die europäischen Sanktionen in der Causa Nawalny?

Moderator Elias Natmessnig gibt im Kurier-Podcast „Kurier daily” gemeinsam mit Sicherheitspolitik-Experte und Präsidenten des Centers für Strategische Analysen (CSA) Brigadier a. D. Walter Feichtinger Antworten auf diese Fragen und informiert eingehend über den steigenden Einfluss Russlands in Europa.

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