Die Soldaten der 2. Kompanie des Salzburger Jägerbataillons 8 befinden sich in der letzten Woche der Einsatzvorbereitung für den Assistenzeinsatz an der österreichisch-ungarischen Grenze.

Im Zeitraum von September bis Dezember werden sie die Exekutive bei der Grenzraumüberwachung im nördlichen Burgenland unterstützen. Beginnend mit nächsten Dienstag tragen die Salzburger Soldaten im Burgenland wieder die rot-weiß-rote Armschleife, als Zeichen des sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatzes und sichern die Grenze zu Ungarn.

@Bundesheer/Helmut Steger
In Zuge ihrer Einsatzvorbereitung wurden die Soldaten auch in die Handhabung des Nachtsichtgeräts eingewiesen.

Die Assistenzkompanie des Jägerbataillons 8 setzt sich aus Berufssoldaten, Milizsoldaten und Grundwehrdienern zusammen. Die Soldaten sind während des Einsatzes im Norden des Burgenland für rund 75 Kilometer Grenzraum verantwortlich.

„Wir unterstützen die Exekutive bei Personen- und Kfz-Kontrollen und bei der Überwachung der Grenze”, sagt der verantwortliche Kompaniekommandant, Hauptmann Herwig A. „Die Anwesenheit unserer Soldaten gibt der Bevölkerung aber auch ein Gefühl der Sicherheit”, ergänzt der Kompaniekommandant.

Die Salzburger Soldaten sind bei Tag und auch verstärkt bei Nacht im Einsatz. Absprachen mit der Polizei finden täglich statt, um eine weitgehend lückenlose Überwachung des Grenzabschnittes sicherzustellen. Schließlich wagen Schlepper und Flüchtlinge im Schutz der Dunkelheit vermehrt den illegalen Grenzübertritt.

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