„Mittendrin statt nur dabei” – im Zuge der Videoreihe „Tagwache mit Kratky” durfte Ö3-Star Robert Kratky viele Bereiche des Bundesheeres hautnah kennenlernen. Die Agentur „Kobza and The Hungry Eyes” (KTHE) bekam für die erfolgreiche Kampagne nun wie berichtet einen der begehrten „German Brand Awards”. Wir haben Rudi Kobza, dem Gründer von KTHE, fünf Fragen gestellt.

Herr Kobza, wie kamen Sie auf die Idee der Video-Serie?
Das Medium „Video” ist durch die digitalen und mobilen Kanäle ein wesentlicher Bestandteil moderner Informationsoffensiven. Wir wollten für das Österreichische Bundesheer vom Start weg eine innovative Kommunikationsform schaffen, die diesem modernen Medienverhalten entspricht und gleichzeitig den Kommunikationsinhalt bildhaft und verständlich transportiert.

War es schwer Robert Kratky von der Idee zu überzeugen?
Robert Kratky war von Beginn an begeistert, da er mit dem Bundesheer seit Jahren verbunden ist und schon vor Start der Zusammenarbeit Träger von einigen Auszeichnungen war. Er war in jeder Phase mit großer Begeisterung dabei (Anm.: unten ist Teil 7 der Serie zu sehen – Kratkys Besuch beim Panzerbataillon 14 in der Welser Hessen Kaserne).

@KTHE
Rudi Kobza gilt als einer der erfolgreichsten Werber Österreichs. Seine Karriere begann er vor drei Jahrzehnten als Texter und Berater, bald auch Manager bei J. Walter Thompson in Wien. Nach zahlreichen weiteren Stationen und Start-ups gründete er 2017 die Agentur Kobza and the Hungry Eyes, kurz KTHE.

Was zeichnet die Serie aus Ihrer Sicht aus?
Als „Wecker der Nation” passt Robert Kratky wie kein anderer zum Thema „Tagwache”. Robert Kratky lebt jeden Teil der Videoserie und ist immer „mittendrin statt nur dabei”. Das spürt der Zuseher und das spiegelt sich letztendlich auch in den millionenfachen Videoaufrufen und positiven Kommentaren wider. Gleichzeitig war so ein Ergebnis erst durch eine exzellente Zusammenarbeit mit allen Kommunikationsverantwortlichen des Bundesheeres möglich.

Wie schwer ist es das Bundesheer, das ja auch mit vielen Vorurteilen zu kämpfen hat, sympathisch in Szene zu setzen?
Das Bundesheer leistet täglich ein unglaubliches Spektrum und ist damit ein unverzichtbarer Bestandteil der österreichischen Sicherheit. Hinter oftmaligen Stereotypen verbergen sich allerdings unzählige Bereiche, die erst durch diese Videoserie in der Breite sichtbar wurden. Insgesamt hat das Heer daher zurecht mit dieser Kampagne an Sympathie und Informationsgehalt zulegen können.

Ist eine Fortsetzung der Kampagne geplant?
Es gibt noch produzierte Videos, die im Laufe des Jahres veröffentlicht werden. Alles weitere wird jährlich evaluiert. Wir freuen uns jedenfalls sehr, dass diese Kampagne sowohl in Österreich als auch international als Vorbild moderner Kommunikationsarbeit gesehen wird. Die Auszeichnungen beim „Best of Content Marketing” als auch beim „German Brand Award” sind nur zwei Beispiele dafür.

Hier geht es zu den anderen Beiträgen unserer Serie „5 Fragen an”.

Tagwache mit Kratky (7) Panzerbataillon 14


Rudi Kobza gilt als einer der erfolgreichsten Werber Österreichs. Seine Karriere begann er vor drei Jahrzehnten als Texter und Berater, bald auch Manager bei J. Walter Thompson in Wien. Nach zahlreichen weiteren Stationen und Start-ups gründete er 2017 die Agentur Kobza and the Hungry Eyes, kurz.

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